Das jetzige Notstromaggregat der Feuerwehr reicht mit seiner Nennleistung nicht mehr aus, um den Verbrauch bei einem mehrtägigen Stromausfall zu decken. Die Planer von KESS in Prien haben drei Lösungsvorschläge vorgestellt:

  • 100.000 € für ein neues 60 kW Aggregat, dass das Feuerwehrhaus und den neuen Heizcontainer versorgt – das Feuerwehrhaus ist warm und es ist genügend Strom für Nachrichtenübermittlung, Licht, etc. da
  • 160.000€ für ein neues 100 kW Aggregat, das Feuerwehr, Heizcontainer und Turnhalle versorgt. Nicht nur das Feuerwehrhaus ist warm und hell, sondern auch die Turnhalle, falls dort Menschen aufgrund des Katastrophenfalls untergebracht sind
  • 190.000 € für ein neues 130 kW Aggregat, das neben Feuerwehr, Heizcontainer und Turnhalle auch das BRK-Heim mit Wärme und Strom versorgt.

Eine Entscheidung steht im Februar an, daher interessiert mich / uns IHRE Meinung. Welche der drei Alternativen soll für einen Katastrophenfall von mehreren Tagen Stromausfall umgesetzt werden? Soll im Katastrophenfall das alte Aggregat benutzt werden, was bedeutet, dass das Krisenmanagement nicht optimal erfolgen kann. Das Geld kann natürlich nur einmal für den Katastrophenfall oder für andere Projekte für Endorf ausgegeben werden. Über eine Meinungs-Mail an info@uewg-bad-endorf.de würden wir uns freuen.

Kategorien: Neuigkeiten

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