gemeinsam.Bad Endorf.gestalten – ehrlich.transparent

Wir von der ÜWG (Überparteiliche Wählergemeinschaft), den FW (Freien Wählern) und der EFL (Endorfer Freie Liste) setzen in der Kommunalwahl 2020 mit einer gemeinsamen Liste ein Zeichen.
Wir stehen für ein gemeinsames Miteinander zum Wohle aller Bürger.
Unser Handeln ist geprägt durch Nachhaltigkeit, Transparenz, Offenheit, Wertschätzung und Bürgerbeteiligung.

Unsere Kandidaten für BÜRGERmeister und Gemeinderat
hinten: Thomas Effenberger, Vera Alberty, Nikolaus Vogl, Robert Staber, Martin R. Lauber, Ulrike Peschutter
Mitte: Sabine Plank, Werner Götte, Matthias Maier, Wolfgang Kirr, Hans Söldner, Andreas Englmann, Rupert Remigius Englbrecht
vorne: Andrea Stein, Martin Cormann, Martina Mitterer, Helmut Fleidl, Maren Weigand, Dirk Peschutter, Barbara Laböck

Unser BÜRGERmeisterkandidat
Helmut Fleidl

Helmut Fleidl

+ Vater von 3 erwachsenen Kindern
+ geschäftsführender Gesellschafter der druck24-bayern.de in Bad Endorf

Mein Engagement im Ort:
+ Pate im Patenprojekt der Jungen Arbeit, Bad Endorf
+ Mitorganisator des Christkindlmarktes
+ Initiator Krippenweg und Freikrippe
+ Mitglied des Arbeitskreises Tourismus-Infrastruktur
+ Vorstandsmitglied Gewerbeverein
+ Beirat der BeBe
+ Mitglied in mehreren Ortsvereinen
+ Mitglied Bürgerinitiative „Gegen Gasbohrung am Langbürgner See“

Meine Hobbies:
Schwimmen, Fussball, Radln, Krippenbauen

Wofür ich stehe:
+ Das Wohl der Marktgemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger liegt mir am Herzen.
+ Die Familien und die Vereine sollen Heimat und Zentrum unseres Dorflebens sein.
+ Mir ist ein offenes und respektvolles Miteinander wichtig.
+ Vertrauen und Transparenz sind für mich die Basis von Entscheidungen, hinter denen die Bürgerinnen und Bürger stehen.

Was Sie von mir als BÜRGERmeister Bad Endorfs erwarten können:
Ich werde mich dafür einsetzen, ein Miteinander zu entwickeln und das Gemeinsame zu fördern. Mein Anliegen ist es, mit allen Bürgerinnen und Bürgern die Demokratie in unserer Marktgemeinde mit Objektivität, Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit neu zu leben.

Dazu gehört auch, Vorbild zu sein und eigene Interessen hinter die der Allgemeinheit zu stellen. Somit ist es mir sehr wichtig, dass sich ÜWG, Freie Wähler und EFL zusammengefunden haben und mit einer gemeinsamen Liste belegen, dass sie dieses Thema erst nehmen.

Unterschiedliche Meinungen spiegeln unsere Gesellschaft und tragen zu einer objektiven Sicht bei. Ich werde dafür einstehen, dass sich diese Meinungen durch eine ganzheitliche Betrachtung und ergebnisoffene Vorgehensweise konstruktiv zusammenführen lassen.

Das Bürgerinteresse und die Bürgerbeteiligung sind mir wichtig. Ich werde Arbeitskreise fördern, Bürgerbefragungen und regelmäßige Bürgersprechstunden einführen sowie zeitgemäße Zukunftsforen zur Information einsetzen.
Bad Endorf hat die Potentiale zu einer ökologischen Vorzeigegemeinde. Ich werde alles Nötige dafür tun, diese Potentiale zum Wohl aller Bürger sowie einer nachhaltigen Entwicklung Bad Endorfs zu entfalten. Dazu benötigen wir keine teuren Gutachten im Vorfeld., sondern gesunden Menschenverstand und das Einbringen vorhandener Kompetenzen unserer Bürger.

Konkrete Themen sind:
+ der Ausbau eines flächendeckenden Nahwärmenetzes
+ die Umsetzung des bestätigten Bürgerwillens Moorbad/Naturbad
+ sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer im Ort sowie zu allen Badeseen
+ Entwicklung einer Ortsmitte, in der sich Einheimische und Gäste gerne treffen und verweilen.


Gemeinsam wollen wir Bad Endorf gestalten – ehrlich und transparent!

Unsere Kandidaten

Helmut Fleidl
+ 60 Jahre, 3 Kinder,
+ geschäftsführerender Gesellschafter
+ Vorstandsmitglied Gewerbeverein
+ Veranstalter Weihnachtszauber
+ Das Wohl von Bad Endorf muss immer im Mittelpunkt stehen. Die Familie und die Vereine sind Heimat und Mittelpunkt unseres Lebens.

Dr.-Ing. Maren Weigand
+ 45 Jahre, verh. 2 Kinder
+ Chemieingenieurin
+ Gemeinderätin seit 2015
+ Sportabzeichen, Initiatorin Moorbadverein / Bürgerbegehren
Ich möchte, dass Endorf ein lebenswerter und vielfältiger Ort bleibt und klimaneutral wird. Handeln anstatt zerreden.

Martina Mitterer
+ 56 Jahre, 3 Kinder
+ Dipl. Biologin und Umweltbildnerin
+ Gartenbauverein
+ Ich möchte der Natur eine starke Stimme geben und es ist mir wichtig, Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit in alle gemeindlichen Entscheidungen einfließen zu lassen.

Robert Staber
+ 53 Jahre, verh. 1 Kind
+ Dipl.-Wirtschaftsgeograph für Stadt- und Verkehrsplanung
+ Abteilungsleiter Tischtennis beim TSV
+ Initiator Bürgerbegehren „Schule im Ort“
+ Ich möchte mit Fachwissen und Gespür die Orts- und Verkehrsentwicklung voranbringen.

Dirk Peschutter
+ 59 Jahre, verh., 3 Kinder
+ Rohrnetzmeister, Bauleiter für „Alles was fließt“ (Infrastruktur),
+ Ich möchte meine beruflichen Erfahrungen einbringen für ein modernes, fortschrittliches und nachhaltiges Bad Endorf.

Martin Lauber
+ 72 Jahre,
+ Restaurator / Denkmalpflege
+ 2. BGM a. D.
Vorstand EFL, BeBe, Kulturkreis
+ Ich möchte als aktiver Kreativ – Senior, meine Erfahrung einbringen, weil mir die Jugend und Bad Endorf besonders am Herzen liegen.

Matthias Maier
+ 49 Jahre, verh. 3 Kinder
+ Bundesbeamter
+ Mitglied bei TSV, GTEV, Skiclub Aising-Pang e.V. – Abteilungsleiter Renn-Alpin
+ Ich möchte kompetent und engagiert zur Entwicklung unseres Ortes beitragen.

Barbara Laböck
+ 48 Jahre, verh. 3 Kinder
+ Kindergartenleitung
+ 1. Vorstand TSV Bad Endorf, Kindergartenreferentin der Gemeinde
+ Ich möchte mich für die Belange der Bad Endorfer Bürger einsetzen, auch weil ich hier aufgewachsen bin.

Werner Götte
+ 53 Jahre, verh. 3 Kinder
+ Systemingenieur, Berater, Kommunikations- und Prozessmanager
+ Gründer Jazz-Jamsession Amadeus-Bühne
+ Ich werde dazu beitragen, dass sich eine offene und ehrliche GemeindeZUSAMMENarbeit entwickelt. Die Basis nachhaltiger und zukunftsfähiger Lösungen für einen attraktiven Ort zum Leben und Verweilen.

Andrea Stein
+ 39 Jahre, 1 Kind
+ Geschäftsführerin Camping Stein
+ Ortssprecherin Hirnsberg
+ Es reicht nicht, nur zu reden, sondern es ist wichtig, mitzumachen und zu gestalten. Nur so kann Neues für die Bürger mit den Bürgern entstehen.

Vera Alberty
+ 23 Jahre
+ Studentin
+ Ich möchte die Interessen der jungen Generation vertreten und mein Fachwissen im Tourismus und Tourismusmanagement einbringen.

Ulrike Peschutter
+ 56 Jahre, verh. 3 Kinder
+ Dipl.-Betriebswirtin (FH)
+ Vorstandsmitglied im Gewerbeverein
+ Ich möchte, dass das Gewerbe und der Einzelhandel eine starke Stimme hat.

Rupert-Remigius Englbrecht
+ 29 Jahre
+ Informatiker
+ Ich möchte mich für die Zukunftsinteressen der Jugend einbringen.

Hans Söldner
+ 65 Jahre
+ Bahnbeamter i.R.
+ Vorstand Endorfer Autoteiler
+ Ich möchte mich gemeinsam mit den anderen Gemeinderäten zum Wohl der Marktgemeinde einsetzen. Mein Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeit und Sozialem in den Entscheidungen.

Dr. rer. nat. Andreas Englmann
+ 46 Jahre, verh., 2 Kinder
+ Dipl.-Biologe
Realschullehrer
+ Mitglied Rotes Kreuz und Wasserwacht
+ Ich möchte mich für den langfristigen Erhalt und die Nutzung unserer wunderschönen Natur einsetzen. Ebenso liegt mir die Wegesicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer sehr am Herzen.

Sabine Plank
+ 53 Jahre, verh. 3 Kinder
+ Selbständig mit Partyservice
+ Organisatorin Weihnachtszauber, Theatergesellschaft, 1. Vorstand vom RuFV Chiemgau Nord
+ Ich möchte in meiner Heimatgemeinde Positives bewirken.

Nikolaus Vogl
+ 42 Jahre, verh. 3 Kinder
+ Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik
+ Vorstand Förderverein Moorbad
+ Ich möchte unser Endorf menschen- und umweltfreundlich mitgestalten.

Thomas Effenberger
+ 53 Jahre, 2 Kinder
+ Selbständiger Kaufmann und Inhaber Chiemsee Spirits
+ Ich möchte das Gewerbe in Bad Endorf stärken.

Martin Cormann
+ 48 Jahre, verh. 2 Kinder
+ Dipl.-Ing. (FH), Sicherheitsingenieur Eisenbahntechnik
+ Ich möchte, dass Bad Endorf klimaneutral wird.

Wolfgang Kirr
+ 73 Jahre, verh. Kinder
+ Rentner
+ Mesner, Träger der Bürgermedaille, Vorsitzender Verein Energie mit Zukunft, fast 40 Jahre Eine-Welt-Verkauf
+ Ich möchte die Entwicklung Bad Endorfs mitgestalten. Ich trete verstärkt für die Belange von Umwelt und Ökologie ein.

Unser Wahlprogramm
Grundsätzliches – für uns selbstverständlich

+ Nachhaltigkeit ist die Basis unseres Handelns
+ Die Verwaltung wird Partner der Bürger
+ Die Gemeinde wird mit gutem Beispiel vorangehen
+ Sachorientierte Kooperationen mit den Nachbargemeinden

Umwelt – unsere gemeinsame Zukunft

Nachhaltigkeit sicherstellen
+ CO2-neutrale Gemeinde werden.
+ Gemeinde muss energetisch Vorbild sein.
+ Gebäude kernsanieren oder abreißen und neu bauen – ganzheitlich betrachten.

Nahwärme/Energie
+ Umfassendes Nahwärmenetz ausbauen – Pläne sind vorhanden!
+ Dezentrale Energieversorgung (Photovoltaik und Solar) fördern und ausbauen.
+ Schaffung der Stelle eines Energie-/ Nachhaltigkeitsmanagers, offen für Kooperation mit Nachbargemeinden.

Naturschutz / Artenvielfalt
+ Öko-Ausgleichsflächen: erweitern und extensiv bewirtschaften (Wiesenbrüterprogramm); Pachtverträge auf extensiv umstellen und Pacht anpassen.
+ Streuobstwiesen auf gemeindeeigenen Flächen für die Bürger anlegen.
+ Bäuerliche Betriebe unterstützen, gemeinsam Lösungsansätze finden, um Umweltschutz und Landwirtschaft in Einklang zu bringen – Regionalvermarktung fördern.
+ Gewerbliche Grünflächen artenreich gestalten.
+ Gemeindlichen Biotopverbund anregen – Privatgärten in eine Biotopvernetzung einbinden.
+ Innerörtliche Grünflächen schaffen, erweitern und naturgerecht gestalten, Wasserstellen integrieren.

Soziales – alle in einem Boot

Generationen zusammenbringen
+ Vorhandene Angebote erweitern, bündeln und zentrale Anlaufstelle im Rathaus schaffen.
+ Begegnungsplätze für Jung und Alt schaffen.
+ Betreuungs- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche zeitgemäß entwickeln.
+ Spielplätze und Grünflächen pflegen/ausbauen und für verschiedene Altersgruppen zugänglich machen.
+ Ehrenämter und Arbeitskreise anregen und fördern.
+ Belegung öffentlicher Einrichtungen optimieren und weiteren Nutzern zur Verfügung stellen.
+ Reparaturcafé etablieren – reparieren, tauschen, plauschen.

Kulturelles Angebot und Kommunikation stärken
+ Erfolgreiches Ferienprogramm weiter fördern.
+ Angebote von Kursen und Workshops für Handwerk, Kultur und Natur unterstützen.

Wasser – erlebbar machen

Die Gemeinde hat ein großes Potenzial als Ort des Wassers. Dieses gilt es sichtbar und erlebbar zu machen.

Bürger zum Verweilen im Ort einladen
+ Moorbad als Naturbad realisieren
+ Wasser sichtbar machen, Bachläufe innerorts offenlegen
+ Badestellen naturverträglich erhalten
+ Naturverträgliches Erleben und Nutzen der Seen, Schutz der Natur- und Landschaftsschutzgebiete durch gezielte Informationen (Homepage, App, Info-Pavillon, Karten, GPS-Tracks)
+ Stärkung der Kompetenzen der Wasserwacht
+ Stege an Seen erhalten und erneuern

Gewerbe & Tourismus – Innovativ und nachhaltig in die Zukunft

Tourismus
+ Wertschöpfenden Tourismus entwickeln.
+ Wo wir uns wohl fühlen, fühlen sich auch unsere Gäste wohl.
+ Gemeinsames und zeitgemäßes Marketing.

Gewerbe
+ Innovative und nachhaltige Gewerbebetriebe fördern.
+ Lokale Produkte unterstützen.
+ Attraktive Rahmenbedingungen für Gewerbebetriebe schaffen .

Fair-Trade-Gemeinde Bad Endorf – leben und fördern

Verkehr – neu denken

Mehr Sicherheit für Radler und Fußgänger im Ort
+ Sichere Fuß- und Radwege mit Querungshilfen im Ort, zu den Ortsteilen und zu den Seen.
+ Radlabstellplatz am Bahnhof: hell, offen und überdacht gestalten (Ortsbild!), zusätzlich absperrbare Radlboxen.
+ Räum- und Streuverordnung zeitgemäß überarbeiten.
+ Gehwege unserer Marktgemeinde eines oberbayerischen Kurortes würdig und barrierefrei gestalten.
+ Wegebeleuchtung überprüfen und umweltverträglich anpassen.
+ Straßen statt Pisten.

Mobilitätskonzept
+ den Verkehr im Ort langsamer und sicherer machen und Interessen der Anlieger mit einbeziehen.
+ ÖPNV mit vernetzen Konzepten bedarfsgerecht anpassen
+ Bahnzubringer für Pendler aus den Ortsteilen und den umliegenden Gemeinden schaffen.
+ Ortseingänge und Ortsdurchfahrt verkehrsberuhigt und repräsentativ gestalten.
+ Alternative Mobilität wie z.B. Carsharing und Mitfahrangebote fördern.

Dorfleben – offen und ehrlich

Vereinsleben fördern
+ Weiterhin kostenneutrale Nutzung der Sportanlagen
+ Unterstützung beim Bau des Vereinsstadls
+ wir haben tolle Sportanlagen, wir halten sie auch in Schuss

Geeigneter Wohnraum
+ Förderung von bezahlbarem Wohnraum ist Aufgabe der Gemeinde (Art. 106 Bayr. Verfassung)
+ Bauen für Einheimische nach EU-Recht möglich machen
+ Wohnraum im Ort sinnvoll entwickeln

Ortsentwicklung
+ Die Ortsentwicklung unter Berücksichtigung aller Randbedingungen generell und dann im Detail planen.
+ Das Ortsbild mit den Orteingänge nett mit Begrünung und Wasser gestalten.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen oder nehmen Tipps und Hinweise entgegen – schreiben Sie uns einfach eine E-Mail: wahl2020@uewg-bad-endorf.de